Medizinische Wirkungen von Unzucker – Xylit


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„Zucker – das moderne Gift“: So hiess im Dezember 2016 die Spezialsendung zum Zucker von SRF Einstein, dem Wissensmagazin des Schweizer Fernsehen.

Es ist mittlerweile erwiesen, dass viel Zucker krank macht: So halbierte die WHO im März 2015 die maximal empfohlene tägliche Zuckermenge von 50 auf 25g. Die in der Schweiz pro Kopf liegt aber fast 6x höher als die empfohlenen 25g, nämlich bei 143g pro Tag (Quelle: http://www.gastromed-suisse.ch/tag/zu…).

Ist das nicht Wahnsinn? Die Folgen von übermässigen Zuckerkonsum sind vielfältig.

Zucker kann…

  • Karies fördern
  • Übergewicht fördern
  • Arthritis und Asthma auslösen
  • zu Schwindelgefühlen und Trägheit führen
  • den Mineralstoffhaushalt des Körpers durcheinander bringen
  • die Immunabwehr schwächen – Diabetes mit verursachen
  • Kupfer- und Chrommangel auslösen
  • die Aufnahme von Kalzium und Magnesium im Körper reduzieren
  • den Nüchternglukosewert steigern
  • zu Nierenschäden führen
  • das Risiko für Brust-, Eierstock-, Prostata-, Gallenblasen-, Dick- und Enddarmkrebs erhöhen
  • Darmpilzinfekte (Candida) fördern
  • die Sehkraft schwächen
  • den Alterungsprozess beschleunigen, Falten und graue Haare fördern
  • das Risiko konorarer Herzkrankheiten, Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa steigern
  • den Abbau von „gutem“ Cholesterin (HDL) fördern und die Produktion von „schlechtem“ Cholesterin (LDL) erhöhen
  • Hyperaktivität, Ängste, Konzentrationsprobleme und Reizbarkeit bei Kindern auslösen u.v.a.m.

Quelle: [Unzucker -] Xylit – der ideale Zucker | Bettina-Nicola Lindner | VAK Verlag | 2014

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